Burgen & Schlösser

Burg Kriebstein bei Nacht II

Burg Kriebstein bei Nacht

Leofels Eingangstor Vorschaubild

Burg Leofels
Die Burg Leofels ist eine stauferzeitliche Burg bei dem gleichnamigen Ort (im regionalen Dialekt: Läâfls ([lˈɛə̯fl̩s]) auf dem Gebiet der Stadt Ilshofen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg, die seit 1976 auch Eigentümerin der Anlage ist. Der Name verweist auf lat. leo (dt. Löwe); eine Erwähnung des frühen 14. Jahrhunderts nennt Lewenfels.
Die Burg wurde zur Zeit Kaiser Friedrichs II. erbaut. 1333 verkaufte sie der Bischof von Würzburg an Ulrich III. von Württemberg. Ab 1399 wohnte Haug von Vellberg dort und erwarb sie 1409 als württembergisches Lehen. 1468 ging sie ganz auf die Herren von Vellberg über. Nach dem Tod des Konz von Vellberg, der keine Erben hinterließ, ging sie 1592 wieder in württembergischen Besitz über und war vermutlich seit diesem Zeitpunkt nicht mehr bewohnt. 1707 schlug ein Blitz in die Burg ein. Im 19. Jahrhundert wurden noch verwertbare Teile wie zum Beispiel Dachziegel verkauft. Ohne das schützendes Dach folgte nun der rasche Zerfall. Der Bergfried wurde bereits im 18. Jahrhundert abgetragen.
Die Burg wird heute im Sommer für Theateraufführungen und Konzerte genutzt.

Brescia Castello Eingang

Die Burg wurde auf dem Hügel Cidneo gebaut, mitten in einer natürlichen Umgebung, die die “grüne Lunge” der Stadt darstellt.
Die Burg ist eines der bedeutendsten Bauwerke Italiens, in welcher man noch heute die Spuren der verschiedenen Zeitepochen erkennen kann.
Die Hauptfestung, die auffallenden Zinnenmauern und der Turm erzählen von der Familie Visconti. Während die mächtigen Bollwerke und der monumentale Eingang mit der Zugbrücke von der Macht der “Serenissima” zeugen, die über mehr als vier Jahrhunderte die Stadt regierte.

Burgruine Oybin

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